Beim Lyngdal-Projekt in Norwegen ging es um die Schaffung eines nachhaltigen Fernwärmenetzes durch Nutzung der Abwärme einer Holzbodenfabrik. Das Projekt umfasste den Anschluss der Heizstation an verschiedene städtische Einrichtungen, darunter eine Schule und ein Sportzentrum, mit minimalen Auswirkungen auf die Umwelt. Durch den Einsatz von Flexalen PB-Rohren konnten die Installationszeit um 60% und die Gesamtinvestitionskosten um 40% im Vergleich zu herkömmlichen Systemen gesenkt werden. Das Projekt sorgte für eine minimale Beeinträchtigung der Gemeinde und bot Schulungen und Unterstützung für lokale Schweißer.
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Das Lyngdal-Projekt (EN)
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Das Lyngdal-Projekt in Norwegen zielte darauf ab, die Abwärme einer Holzbodenfabrik zur nachhaltigen Beheizung der Stadt umzuleiten, wodurch die Installationszeit um 60% und die Kosten um 40% reduziert werden konnten.
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